Seid mir gegrüßt, meine lieben Leser!
Besonders die, die meinen Blog immer noch abonniert haben und die, welche seit 5 Monaten immer mal wieder reinschauen, in der Hoffnung, das was neues kommt.
Ich schreibe wieder, warum?
Weil mir grad danach war und weil das Thema keines für den Multi-User-Blog kopfzalat ist.
Mein heutiges Thema ist der Arschloch-Ludi, derjenige der von allem genervt ist, dem seine Freunde egal sind, der auf andere Menschen scheißt und unfreundlich ist.
Diese Seite an mir tritt immer häufiger an mir auf.
und fällt auch immer mehr Menschen auf.
Warum das so ist?
Nunja, einmal hatte ich immer das Gefühl mir mehr Mühe um meine Freunde zu geben, als manche andere. (Milan jetzt mal ausgenommen :p )
Trotzdem sind diejenigen die alle Zuneigung bekommen, immer die coolen, die auch mal Scheiße erzählen und oft einfach das Arschloch raushängen lassen.
Da fragt man sich natürlich schnell mal, wozu soll ich dann nett sein?
Ich will ehrlich sein, bei diesen Ansichten geht es wie so oft auch um Thema nr. 1: Sex.
Und über alles hasse ich immer noch die Eigenschaft von Mädchen nicht auf die netten Kerle zu stehen.
Wenn man nett ist, wird man sexuell frustriert und schnell sauer.
Versteht mich nicht falsch, ich habe nicht das Gefühl, das ich zuwenig Sex und Kontakt mit Mädchen habe, aber ich sehe ja überall, das Mädchen sich immer in Arschlöcher verlieben und kein Interesse an dem netten Jungen haben.
Und sowas macht einen einfach sauer.
Ja, ich langweile euch schon wieder mit meinem 10.000 Mal durchgekauten Lieblingsthema :p
Naja, auf jeden Fall habe ich bei weitem nicht mehr soviel Geduld wie früher und versuche auch öfter die Wahrheit (vor allem die schmerzhaftere) zu äußern.
Auf jeden Fall ist Arschloch-Ludi eine Seite, an die ihr euch whrs. gewöhnen müsst.
So, jetzt seid ihr gewarnt.
ALSO FICKT EUCH WENN IHR NEN PROBLEM DAMIT HABT, DENN DAS ARSCHLOCH IN DEN MENSCHEN ENTSTEHT NUR DURCH DAS VERHALTEN DER MENSCHEN UM IN HERUM!
Also dann, vllt. bis bald
euer Kopfspaten.
PS: hier noch mein Musiklink.
Und als Buchtipp; ‘Lautlos’ von Frank Schätzing.