Ein Ende

und ein Neuanfang.

Ich habe mich von Land getrennt, der Blog: „Huck’s Blog“ ‚Ein Leben auf dem Lande‘ kommt nun erstmal zu einem vorläufigen Ende.
Aber das ist kein Grund zum Weinen, denn es gibt ja immer noch: „Hucks Blog“ ‚Als Dörfler in der Stadt‘
Zu finden unter: > http://www.kopfspatzen.wordpress.com <
(Auch rechts in der Blogroll)

Dort erzähle ich euch von meinen Abenteuern in der Stadt und wie es mir dort ergeht.
Ich freue mich euch dort wiederzutreffen.

Euer Kopfspaten.

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Published in: on 3. Oktober 2010 at 21:41  Schreibe einen Kommentar  

Charakterisierungen: #6: Jenny

Ich weiß noch sehr genau wie ich Jenny kennengelernt habe =)
Nachdem ich einige SoapHaus Folgen mit ihr gesehen habe, hab ich sie über Kopfzalat angeschrieben.
Sie meinte gleich: „Ah du bist doch Ludi, Tom&Bug ham schon voll viel von dir erzählt, du bist voll offen und so…“
einige Tage später ergab es sich, dass ich einige Konzert Karten bei Jenny abholen sollte.
Das war dann unser erstes Treffen.
Nachdem ich bei ihr geklingelt hab und ihre Eltern meinten sie müsse gleich zu Hause sein, schob ich mein Fahrrad zurück und bereitete mich darauf vor zu warten.
Aber genau da kam Jenny auch schon, stieg aus dem Auto hat sich vorgestellt und mich sofort umarmt.
Ich war ganz schön baff…

Mein erster Eindruck von Jenny?
Ein gut gelauntes EnergieBündel, dass die welt mit sehr positiven Augen wahrnimmt.

Näher zu kennen gelernt habe ich Jenny in der darauf folgenden Zeit: Bei Partys, über Kopfzalat und dann natürlich bei AserKop Do.
Jenny setzt sich viel mit den inneren Werten des Menschen auseinander, mit der Seele und diesem ganzen Kram…
Sie kann mit den meisten Menschen sehr gut umgehen, hat ein – meiner Ansicht nach – sehr gutes Selbstvertrauen und kommt ohne Probleme mit jeder – mir fehlt das Wort, Klasse? – Mensch zurecht, sei es einzeln oder in Gruppen.

Dass sie manchmal ein bisschen zu Konfliktscheu ist und dass sie manchmal etwas zu optimistisch und esoterisch angehaucht ist :p
Aber das whrs. auch nur für meinen Geschmack 😉

An Jenny mag ich, dass sie so unglaublich viel gute Laune und Energie hat.
Dass sie viel und intensiv über wichtige sachen nachdenkt.
Sie sich sehr gut entspannen kann uns meiner Meinung nach ehrlich ist. Zu anderen und sich selbst.
Und dass sie über sich selbst lachen kann.

Fazit: Einer von den ‚besseren‘ Menschen. (Oder ‚besten‘?)

Für die Leute die Jenny nicht kennen, aber jetzt interessiert sind, gibt es hier rechts auch einen Link zu ihrem Blog.
Und hier ein Lied, dass ich mit Jenny verbinden könnte.

So das wars erstmal von mir, weiteres nur auf Nachfrage.
Und natürlich sind auch eure Meinungen erwünscht.

Der Kopfspaten

Published in: on 8. September 2010 at 22:38  Comments (4)  

Sich entscheiden

„Er hat ‚Scheide‘ gesagt“.

Tja, was tuen?
Entscheidungen über entscheidungen häufen sich im Leben, einerseits kleine Entscheidungen: „Wasche ich Wäsche, oder spiele ich Kingdom Hearts?“
Dann größere Entscheidungen: „Studiere ich in Köln, oder Heidelberg?“
Und dann auch noch wichtige Entscheidungen: „Sag ich zu Drogen, ja?“, „Nehm ich einen grünen oder einen orangen Slush?“

Machen wir uns mal an das beantworten dieser Fragen:
4.  Einen gemischten.
3.  Das entscheid ich dann immer spontan.
2. Berlin
1. mmh…. das ist zu schwierig, ich ess erst mal nen Apfel.

Leider warten Entscheidungen immer wieder auf uns.

Und Die Drogenfrage steht immer noch aus, gerade wo ich in Berlin wohne sollte ich einen Schlussstrich ziehen.
Die besten Menschenn leben nach festen Prinzipien, die ihr Leben klar regeln.
Die ‚Besten‘? mmh, die ordentlichsten vllt. aber sind die glücklich? Eher nicht… Haben die mehr Sex? Ich denke schon.

Nach festen Regeln zu leben ist schwierig.
Ich würde mir in jedem Fall offen halten jede regel zu brechen.
In jedem Fall? Sollte ich da nicht ein-zwei Ausnahmen machen…
Z.B. Sollte ich wirklich niemanden töten… oder doch? wenns hart auf hart kommt? schwierig…

Ich sehe wie Menschen sich feste Regeln setzen.
Und sich daran dann den Kopf stoßen, oder sie einfach brechen..
Aber was nützt eine regel, wenn man sie bricht. Und wie schrecklich sind Regeln wenn man sie nicht bricht?

Also doch wieder jede entscheidung Situationsbedingt entscheiden?
Aber das garantiert doch das Chaos…

Naja, hier noch der Musiklink

Published in: on 6. September 2010 at 23:51  Comments (1)  

Etwas tuen

Jeder Mensch ist Süchtig, manche haben ihre Süchte im Griff andere nicht.

Doch woher kommen Süchte?
Ich glaube Süchte entstehen nur, weil die Menschen einen Weg suchen ihrem größten Feind entgegenzutreten.

Der Langeweile

Die Langeweile ist eines der nervigsten Gefühle das in uns Menschen verankert ist.
Und wenn uns wie so oft langweilig ist, dann macht man etwas dagegen, etwas das einen beschäftigt.
Z.B. sich etwas zu essen, oder man liest ein Buch, oder spielt ein Computerspiel.
An sich ist das so auch eine gute Sache.
Beim nächsten mal allerdings neigt man dazu das selbe gegen die Langeweile zu tun was schon einmal geholfen hat, und das wiederholt sich dann jedesmal.
Wodurch viele Menschen in eine Esssucht geraten, oder Computersüchtig werden etc.

Nun muss ich mich klarer ausdrücken, ich spreche hier nur in Ermangelung eines besseren Wortes von Süchten, denn ich glaube, dass in 70% aller Fälle die Menschen nicht wirklich süchtig, nach essen, Spielen, oder Popeln sind, sondern einfach aufgrund mangelnder Beschäftigung sich das angewöhnen.

Ich kenne genug Menschen die Stunden lang Computer spielen, oder Lesen, oder immer wieder was essen, während sie rumdackeln, ich selbst bin da das beste Beispiel für.
Ich neige dazu Langeweile durch schöne Dinge zu vertreiben, ich fröne dem Hedonismus wie Mola an dieser Stelle sagen würde.
(Hedonismus  bezeichnet eine philosophische bzw. ethische Strömung, die Lust als höchstes Gut und Bedingung für Glückseligkeit und gutes Leben ansieht.) 
Viele Leute die das so wie ich handhaben, zeigen allerdings nicht die geringsten Anzeichen dieser Bequemlichkeiten, wenn sie was zu tun haben, auch die verwöhntesten Saubratzen, können Teilweise wochenlange Touren unternehmen und Spass haben, ohne ihrem Computer, oder die Lieblingslimo auch nur eine Sekunde zu vermissen,
Andere Leute haben das von vornherein besser im Griff und Basteln, treiben Sport, räumen auf, oder Arbeiten um die Langeweile zu besiegen,
Diese Menschen bewundere ich sehr für eine solch positive Einstellung und ich denke man sollte versuchen ein solches anzustreben.

Nun gilt es natürlich das gemeinste Phyikalische Problem zu überwinden: Die Trägheit.
Die höchste Kunst ist es, sich selbst soweit im Griff zu haben, dass man sich selbst jederzeit zu etwas anstrengendem (Hausaufgaben, Zimmer streichen, Holz hacken) ,dass aber auch erfüllend sein kann, anzutreiben.

Also Leute immer dran denken zu lernen etwas zu tuen.

Mit den besten Wünschen
Der Kopfspaten

PS: Dieser Post ist ausnahmsweise mal fließend geschrieben, wie meine Gedanken gelaufen sind und nicht an ein bestimmtes Thema gekoppelt.
Hoffe er ist trotzdem Lebenswert
PPS: Hier noch der – wie immer passende – Musikbeitrag.

Published in: on 26. August 2010 at 21:51  Comments (3)  

Artikel Nr. 200

So Leute dass hier ist der 200. Artikel den ich schreibe und wir nähern uns dem Ende.

Hucks Blog wird es wohl nicht mehr lange geben.
Denn das Leben auf dem Lande endet voraussichtlich in weniger als 2 Monaten.
Ich werde nicht nach Australien gehen und ich werde nicht nach Spanien gehen, ich werde weder Schauspielerei studieren, noch eine Sprecherausbildung machen.
Das alles zumindest vorerst nicht.

Ich werde an der FHTW Berlin Internationale Medieninformatik, kurz IMI studieren, nach Weißensee ziehen und Berliner werden.
Ich hab heute meinen BAföG Antrag ausgefüllt, meine Semestergebühren überwiesen und meine Zusage eingereicht.

Wow.
Ich ziehe vom Land in die Stadt, auch noch nach Berlin wo so viele meiner Freunde wohnen.
Ich mag Rostock, ich mag auch Dresden, Wismar und Leipzig gefallen mir, Hamburg ist ne tolle Stadt und ich würde dort überall gerne studieren.
Aber keine Stadt ist mir so nahe wie Berlin.
In meinem Herzen war ich schon immer Berliner :p

Gut, das war jetzt mehr sentimentales Geschwätz als nötig.
Ich freue mich auf meine Großstadt Zeit.
Ich möchte Jugger spielen, Kung-Fu lernen, Hörbücher aufnehmen und auf Partys gehen.
Mal sehen was aus diesen Wünschen wird.
Ach, ich habe ein neues Projekt ins Leben gerufen.
Sobald ich in Berlin wohne, werde ich mit einem kleinen Freundeskreis abwechselnd kochen, so dass z.B. jeden Donnerstag Abend jemand anderes dran ist und für alle kocht.
So dass man alle paar Wochen mal kochen muss, aber jede Woche ein tolles Gemeinschaftsessen hat.

Meine Ferien waren toll bisher, ich hab wieder massig erlebt und feststellen dürfen was allein 3 Monate für eine enorm lange Zeit sind.
Wir Menschen haben schon eine extrem lange Lebensspanne, es ist echt Wahnsinn.

Gut, morgen fahre ich wieder an die Ostsee, für 3 Nächte mal sehen wies wird.

Grüße an meine fleißigen Leser!

PS: Jakub ist ein Jahr lang in den Staaten.
Hier müsste rechts irgendwo auch ein Link sein.   –>

Published in: on 16. August 2010 at 21:39  Comments (2)